Männersache, für wen
Wo?
Wann?
Innenansichten
Aktuelles
Kontakt
von Wem?
Wie?
Warum?
Statistik
Presse
2013
2014
Gästebuch
Welche Quellen?
andere Hilfen
Gastgeber
Impressum
Haftungsausschluss
Männerbewegung?



 Geschichte


 

Seit März 2002 gibt es in Oldenburg eine Wohnung für Männer in häuslichen Krisensituationen.

Aufgrund der positiven Erfahrungen mit den Männern, die unsere Wohnung genutzt haben, gehen wir jetzt den nächsten Schritt:

a.)     Wir wollen zeigen, dass Männer Unterstützungsmöglichkeiten nutzen, wenn sie vermuten dort gut aufgehoben zu sein.

b.)     Wir wollen Männer beraten und mit Ihnen zusammen Möglichkeiten der Verbesserung ihrer Situation zu suchen.

 

Wir verstehen uns und unser Angebot als Möglichkeit für Männer, die sich verantwortungsvoll um sich und ihre Familie kümmern (wollen), eine öffentliche Wahrnehmung zu organisieren, damit sich nicht weiter im Schatten der Wahrnehmung bleiben. Aus unserer Sicht ist wichtig, das verzerrte Bild von Männern in der Gesellschaft zu verändern. Diese wird geprägt von dem vorherrschenden „Ideal“ des „lonesome wolf“, des Alpha-Männchens und dem der gewalttätigen Männer.

Mit dem Betrieb der Wohnung in den letzten 10 Jahren haben wir die positiven Seiten von Männern schon etwas ans Licht holen können. Aufgrund der fehlenden finanzieller Unterstützung durch die öffentliche Hand war und ist unser Angebot relativ begrenzt. Weiter Informationen auf www.maennerwohnhilfe.de

 

Ähnlich erging es beispielsweise auch anderen Männerprojekten. In Bielefeld wurde seit mehreren Jahrzehnten Beratung für Männer angeboten. Das Projekt „Mann, hast Du eine Schattenseite?“ von Björn Süfke wurde trotzdem nicht gefördert. Dort hatten Männer die Beratung genutzt, die sie sich sonst nicht bekommen und gesucht hätten. Dieses Angebot konnte aufgrund fehlender Förderung nicht mehr aufrechterhalten werden.

www.mann-o-mann

 

 

Unser Schluss daraus ist, dass Mögliche möglich zu machen, uns auf die Vorteile unsere männlichen Sichtweisen, auf unsere Stärken zu besinnen und sie zu nutzen.

 


 Gegenwart


 

Wir werden die Männer beraten, die sich beraten lassen wollen. Wir verstehen uns als Wegweiser für die Männer, deren Probleme nach unserer fachlichen Einschätzung an anderen Stellen besser aufgehoben sind.

Wir werden Männer, die gewalttätig sind an die Stellen weiter vermitteln, gegeben falls begleiten, die ausdrücklich Täterarbeit durchführen.

Wir können in unserer öffentlichen Sprechzeit keine Beratung bei hochstrittigen Trennungen, Scheidungen oder Besuchsregelungen leisten. Dafür ist der Umfang des Beratungsangebots zu gering. Wir werden insbesondere in diesen Fragen versuchen mit den Männern eine Form der Unterstützung zu entwickeln, die Vorstellungen und den Interessen der Betroffenen gerecht wird.

Therapeutische Hilfen werden von uns nicht angeboten. Auch in diesen Fragen werden wir mit den Männern nach geeigneten Wegen suchen, die therapeutische Unterstützung zu bekommen, die notwendig ist.

 


 Zukunft


  

Wir werden versuchen, weitere Finanzmittel für unsere Arbeit zu finden und damit das Angebot an die Männer in Oldenburg zu sichern. Wissen Sie einen Sponsor oder haben Sie eine andere Idee? Nach zwei Jahren, die der Paritätische Niedersachsen uns gefördert hat, ist die Frage aktueller denn je!

Top

zuletzt aktualisiert: Presse 17.04.2016 | info@maennersache-oldenburg.de