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Schließung der Beratungsstelle ab dem 31.03.2016

 

Nun ist es soweit.....

 

Am Samstag, den 16.04.2016 berichten wir über unsere Erfolge der Beratungsstelle. Zur gesamtgesellschaftlichen Einordnung wir Björn Süfke aus seinem neuen Buch lesen.



 

Handzettel A6.pdf
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Septermber 2015

 

 

Der Trägerverein der Beratungsstelle Männersache die Männer-Wohn-Hilfe e.V. hat erneut einen Antrag bei der Stadt Oldenburg auf finanzielle Unterstützug gestellt, damit auch zukünftig, den Männer in Oldenburg die Möglichkeit gegeben werden kann, sich für positive Veränderungen in ihrem Leben beraten zu lassen.

 

Durch die großzügige Spende konnte die Beratungsstelle die Arbeit fortsetzen. Die Männer kommen weiterhin. Eine Kooperation mit einem Netzwerk für psychische Gesundheit konnte abgeschlossen werden. Wir werden auch weiterhin für den Fortbestand sorgen. Spenden sind weiterhin dringend notwendig!

 

Jetzt ist der Rat und sind die Männer Oldenburgs aufgerufen, für eine Fortsetzung zu sorgen. (Ob sich die fortschrittliche Haltung des Jugendhilfeausschusses im Rat sich fortsetzt, bleibt abzuwarten. Bei den letzten Beratungen des Rats war dies Thema wieder unter den Tisch gefallen - oder sollte wir sagen: Unter den Teppich gekehrt worden?

 


 

2015


Dank einer Einzelspende von 10.000,- € durch die GSG können wir - wenn auch im reduzierten Rahmen - unsere Arbeit fortsetzen.

 

 


 

Der Rat der Stadt Oldenburg hat ihren Beitrag, der im letzten Jahr 5000,00€ betragen hatte, für das Jahr 2015 nicht wieder beschlossen. Die Förderung ist damit vollständige eingestellt worden. Eine schriftliche Reaktion auf den Antrag vom Juli 2007 ist auch ein Jahr später noch nicht erfolgt.

  


Juli 2014

 

Der Trägerverein der Beratungsstelle Männersache die Männer-Wohn-Hilfe e.V. hat einen Antrag bei der stadt oldenburg auf finanzielle Unterstützug gestellt, damit auch zukünftig, den Männer in Oldenburg die Möglichkeit gegeben werden kann, sich für positive Veränderungen in ihrem Leben beraten zu lassen. Die zwei Jahre in denen Oldenburger Männern der Paritätische Niedersachsen eine Beratungsstelle finanziert hat, sind vorbei.

Jetzt ist der Rat und sind die Männer Oldenburgs aufgerufen, für eine Fortsetzung zu sorgen.

 


Januar 2014

 

Im Gegensatz zur Verwaltung, die noch im November 2013 im Jugendhilfeausschuss die Auffassung vertrat, Männer bräuchten keine eigenen auf ihre Situation ausgerichteten Angebote titelt die "Zeit":

 

 Not am mann 02.01.2014

Im Gegensatz zur Verwaltung hat der Ausschuss beschlossen, die Reduzierung des Zuschusses durch den Paritätischen Niedersachsen in Höhe von 5000,-€ auszugleichen. Der Rat muss dies noch bestätigen. 

Wenn also die Zeit schreibt, dass es ein "kollektives Empathieversagen", also kein Versagen der Männer , sondern es ein Versagen der Gesellschaft gibt, ist Oldenburg eine der wenigen Inseln, in denen es für Männer Empathie gibt!

 

 

Die Beratungs- und Koordinierungsstelle (BEKOS) gründet zur eine Gruppe gegen Einsamkeit.

Infos hier!

  


November 2013

 

Die Partei "Die Grünen" hat zum Jahresende 2013 dem Verein für die Arbeit der Beratungsstelle 700,00 € gespendet. Wir hoffen, dass dies ein Zeichen für die Haushaltsberatungen ist und wir im nächsten Jahr im gleichen Umfang den Männern zur Verfügung stehen können. Dies würde bedeuten, dass die Kürzung der Anschubfinanzierung des Paritätischen Niedersachsen für das zweite (und letzte) Jahr durch die Stadt aufgefangen werden müßte.

 

 

SpiegelOnline präsentierte die Ergebnisse einer groß angelegten Gesundheitsstudie (DEGS1), die u.a. vom Robert Koch-Institut die zum Thema häusliche Gewalt durchgeführt wurde. 

https://www.freitag.de/autoren/andrej-holm/der-spiegel-und-die-gewalt-gegen-maenner/@@view#1372960344827960

 

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zuletzt aktualisiert: Presse 17.04.2016 | info@maennersache-oldenburg.de